Montag, 13. Dezember 2021, 19:30 Uhr

Don Bosco Basel

Jean Sibelius war ein wahrer Vogelliebhaber. Sein Herz schlug insbesondere für Kraniche und Schwäne, deren Verhalten er auf seinem Seelandgut intensiv beobachtete. „Ich sah Kraniche fliegen, voll Musik. Ich lernte wieder unglaublich viel von Tönen.“ schrieb er im September 1915, als er den grossartigen Schauspiel, den Herbstzug der Kraniche bewunderte.

Konzertkarten im Vorverkauf
Ab November 2021:

 

Abendkasse am Konzerttag 

Ab 19 Uhr, nur per Barzahlung. 

Konzerteintritt

Fr. 40.00 Einzelticket. Fr. 15.00 Schüler, Auszubildende, Studenten. Kinder bis 16 Jahre gratis. Unnummerierte Plätze.

Konzertablauf

19:00 Uhr Türöffnung, 19:30 Uhr Konzertbeginn,

20:45 Uhr Konzertende, keine Pause.

 
Konzertort
Paul Sacher Saal im Don Bosco Basel, Waldenburgerstrasse 34, 4052 Basel
Haltestelle „Waldenburgerstrasse“ des Tram Nr. 3

www.donboscobasel.ch

Zugang mit Covid-Zertifikat

Don Bosco Basel ist der 3G-Regel des BAG unterstellt und somit gilt die Zertifikatspflicht. Die Gültigkeit des Covid-Zertifikats und die Identität (amtlicher Ausweis mit Foto) werden beim Zutritt geprüft. 

 

Dank an die Förderer

Das Konzert findet mit freundlicher Unterstützung von 
privaten Gönnern und der Bank J. Safra Sarasin statt. 

 

Ruf der Kraniche

Ruf der Kraniche

 

Basler Festival Orchester.

Joonas Pitkänen, Leitung

Jean Sibelius (1865-1957)
Bühnenmusik zum Schauspiel „Der Tod“ von Arvid Järnefelt
Op. 62b Valse romantique (1911)

Op. 62a Canzonetta „Rondino der Liebenden“ (1911)

Op. 44, Nr. 2 Szene mit Kranichen (1906)  

Op. 44, Nr. 1 Valse triste (1904)

Joonas Kokkonen (1921-1996)
Il paesaggio, „Landschaft“ (1987), für Kammerorchester

Schweizer Erstaufführung

Jean Sibelius (1865-1957)
Pelléas und Mélisande, Suite aus der Bühnenmusik

zum Schauspiel von Maurice Maeterlinck, Op. 46

Konzertflyer

Joonas Pitkänen

Joonas Pitkänen (geb. 1986) stammt aus Südfinnland und arbeitet heute vorwiegend in der Schweiz und Deutschland. Er ist zurzeit Dirigent des 

Stadtorchesters Zug und des Akademischen Orchesters Freiburg im Breisgau. Seit über zehn Jahren befindet sich sein Lebensmittelpunkt in Basel, wo er regelmässig als Gastdirigent des Basler Festival Orchesters auftritt. Hier betreut Pitkänen auch die von ihm 2014 mit-gegründete finnische Konzertreihe „Feeling blue & white“, bei der er für die Programmgestaltung und die künstlerische Planung verantwortlich ist. 


Bevor er sein Dirigierstudium bei Prof. Ari Rasilainen an der Hochschule für Musik Würzburg 2016 abschloss, absolvierte er das Solistendiplom für Violoncello bei Prof. Thomas Demenga an der Hochschule für Musik Basel (2013). Er ist Cellist in zweiter Generation und darf seine Leidenschaft bis heute professionell ausüben: Er ist Mitglied des Sinfonieorchesters Biel und der Camerata Zürich. 


Neben dem Repertoire aus seiner Heimat und den 
skandinavischen Ländern wird Pitkänen besonders 
für seine Interpretationen der Orchesterwerke von 
Anton Bruckner und Dmitri Schostakowitsch geschätzt. Er will stets die Musik und die Musiker in den Vordergrund stellen. Wichtig sei auch, als Dirigent zeitgenössischer Musik zu wirken und dem Publikum unbekannte Werke zugänglich zu machen.
www.joonaspitkanen.com

Basler Festival Orchester

Das Basler Festival Orchester BFO ist vor allem durch seine traditionellen Silvesterkonzerte bekannt geworden: seit seiner Gründung 1997 bis 2015 hat das BFO zum Jahreswechsel im Musiksaal des Stadtcasinos Basel gespielt. Ein weiteres wichtiges Engagement erfolgte 2008-2012 als Opernorchester am Opernfestival Riehen. Im Rahmen des Festivals Basel tanzt 2003 und 2005 spielte das BFO als Ballett-Begleitorchester für das Staatsballett Berlin und das 
Stuttgarter Ballett. Das BFO besteht noch heute vorwiegend aus jungen Berufsmusikern und steht als ein hochstehendes Projektorchester für vielseitige Veranstaltungen zur Verfügung. Am Pult wirken heute Gastdirigenten. Nachhaltig wurde das Orchester von Thomas Herzog geprägt, der 2002-2018 die Künstlerische Leitung von BFO innehatte. 

www.bfo.ch